Das Pfingstturnier 2004

Bericht 1/10

29.12.2004

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Das Pfingstturnier 2004

Nachdem nun eine Woche vergangen ist, wir die Nachwehen des Turniers weitgehend verdaut haben, ist es Zeit für den Bericht des Jahres 2004!

05270007.jpgVom Freitag, den 28. bis Sonntag, den 30. Mai 2004 veranstalteten wir zum 11. Mal unser traditionelles Pfingstturnier. Gegenüber dem Vorjahr gab es doch einige Änderungen, was die teilnehmenden Mannschaften (die Zahl der „Schoppenmannschaften” wurde gegenüber 2003 drastisch reduziert), als auch den dadurch notwendigen Modus mit 3 Gruppen à 6 Mannschaften anbetraf.
Das tat der Stimmung jedoch keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.
Insgesamt ist das Fazit für das Turnier 2004 positiv, auch wenn diverse Dinge nicht ganz so gelaufen sind, wie wir es uns im Vorfeld gewünscht hätten. Hier geht es weitgehend um interne Abläufe, die ich also an dieser Stelle nicht weiter vertiefen kann und will.

Bevor es mit dem eigentlichen Bericht losgeht, trotzdem zunächst ein paar kritische Anmerkungen:
Ein Turnier, das über zwei Tage läuft, ist organisatorisch schwer in den Griff zu bekommen. Sicher, das Thema Schiedsrichter ist vor allem am Samstag von uns nicht in der ganzen Tragweite bedacht worden. Hier werden wir uns für nächstes Jahr was überlegen. Ich bezweifle jedoch, daß sogenannte „Profi-Schiedsrichter„ hier wirklich Besserung bringen und die leidigen Diskussionen wirklich beendet werden. Das zeigt sich doch jede Woche erneut bei irgendeinem Turnier bzw. in der laufenden Liga-Runde! Außerdem bezweifle ich, daß bei insgesamt 5 absolvierten Vorrunden- und 2 Endrundenspielen letztendlich der Schiedsrichter Schuld an der endgültigen Platzierung trägt. Ich weigere mich das zu glauben. Fair geht vor, im Leben und auch auf dem Fußballplatz! Wenn sich alle daran halten würden bräuchten wir gar keine Schiedsrichter... Ich bin dankbar für Jeden, der an diesem Wochenende gepfiffen hat, der sich der tobenden Meute sehenden Auges zum Fraß vorgeworfen hat. Denn Schuld hat ja nicht der Einzelne, der freistehend vor dem Tor verschossen hat, sondern der Schiedsrichter, der eine Situation anders bewertet hat, als man selbst! Denkt mal drüber nach!


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