Das Pfingstturnier 2004

Bericht 4/10

29.12.2004

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Pfingstturnier 2004

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05280060.jpgBei Eishockeyfans ist es Tradition, das diejenigen, die das erste Mal auf einem Turnier dabei sind, getauft werden. Dies sollte dann um Mitternacht auf Initiative von Rainer aus Newied und Elvis aus Essen geschehen. Mit 60 kleinen Bechern Bier (meine Thekenbesatzung hätte mich fast gekillt!) wurde die Riesenschar von „Neuen„ auf dem Sportplatz getauft und in die Pfingstturnier-Gemeinschaft von Inheiden aufgenommen. Die ganze Aktion war zunächst in der Halle geplant und ich bin froh, daß es gelungen ist, eine Verschiebung auf den Sportplatz zu erreichen. Das hätte eine Riesensauerei, zusätzlich zu der bereits vorhandenen, in der Halle gegeben.

05290020.jpgSo gegen 2:00 Uhr nachts leerte sich dann so langsam die Halle und die Nachtschicht und das Putzkommando übernahmen die Regie. Putzen war dringend notwendig, denn die Feierlichkeiten hatten ihre Spuren hinterlassen. Der Boden schwamm im Bier bzw. klebte besser als jede Fliegenfalle. Und bis 7:00 Uhr, zum Frühstück, sollte ja wieder alles in bester Ordnung sein.

Der Samstag brachte dann das Turnier und das gewohnt sonnige Wetter zu Pfingsten. Der Planet glühte wieder mal vom Feinsten und es herrschte „Sonnenbrand-Alarm”. Wir hatten dieses Jahr 18 Mannschaften am Start, davon 5 Teams, die zum ersten Mal am Start waren: Freizeitkicker Eich, SV-Damen Saasen, Landshut 1 und 2 und die „Kids of Mainhattan„.
Eingeteilt waren in Gruppe A und B nur die Fanclub-Teams (Ausnahme: Die Damen-Mannschaft vom Cult Club). In Gruppe C, von einigen die „Todesgruppe„ getauft, alle Schoppenmannschaften. Zunächst spielte gruppenweise „Jeder gegen Jeden„. Dann spielten am Sonntag nach dem letzten Gruppenspiel die Ersten jeder Gruppe die Plätze 1 bis 3, die Zweiten jeder Gruppe die Plätze 4 bis 6, usw. aus.
Insgesamt muß man sagen, daß das Turnier wieder weitgehend fair abgelaufen ist. Auf das Schiedsrichter-Thema möchte ich an dieser Stelle nicht mehr eingehen. Größere, schwerwiegende Verletzungen sind, soweit bekannt, ausgeblieben. Hierfür wie jedes Jahr der Dank an alle Mannschaften.


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