Die internationalen Eishockey-Regeln

Regel 111 - Uhren und Signale

11.02.2004

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Eishockeyregeln


Regel 111 - Uhren und Signale

a) Jedes Spielfeld muß mit einer Sirene, oder einem anderen geeigneten akustischen Signal für die Spielzeitnehmer, ausgestattet sein.

b) Jedes Spielfeld muß über eine elektrische Uhr verfügen, damit die Zuschauer, Spieler sowie die Schieds- und Linienrichter in allen Phasen des Spieles genau über alle Zeitelemente unterrichtet werden können; hierzu gehören die noch zu verbleibende Spielzeit sowie die Zeitspanne, die noch von mindestens zwei mit Strafe belegten Spielern einer jeden Mannschaft zu verbüßen ist.

Note: Bei Meisterschaftsspielen der IIHF muß die Zeit in den Dritteln vorwärts von 0 bis 20 Minuten und die Zeit für Strafen von den insgesamt verhängten Minuten zurück auf 0 laufen.

c) Hinter jedem Tor sind elektrische Lampen für die Torrichter anzubringen. Rotes Licht zeigt ein erzieltes Tor an. Wo automatische Leuchten vorhanden sind, zeigt ein grünes Licht lediglich das Ende eines Spieldrittels an.

Note: Das grüne Licht gibt dem Schiedsrichter und den Linienrichtern die Möglichkeit, das Tor und die Situation zu beobachten, und um genau zu wissen, wann das Spieldrittel endet.

Das rote Licht muß an die Zeitmessung so angeschlossen sein, daß es am Ende eines Spieldrittels für den Torrichter nicht möglich ist, es aufleuchten zu lassen. Der Umstand, daß der Torrichter nicht das rote Licht aufleuchten lassen kann, bedeutet jedoch nicht ohne weiteres, daß das Tor nicht gilt. Hierbei ist ausschlaggebend, ob der Puck vor dem Ende des Spieldrittels vollständig die Torlinie überschritten hat und im Tor ist.

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