Die internationalen Eishockey-Regeln

Regel 108 - Anspielpunkte und -kreise in der Endzone des Spielfeldes

11.02.2004

Startseite

Eishockey

Eishockeyregeln


Regel 108 - Anspielpunkte und -kreise in der Endzone des Spielfeldes

a) In beiden Endzonen des Spielfeldes und auf beiden Seiten der Tore sind Anspielpunkte und -kreise zu zeichnen. Die Anspielpunkte müssen einen Durchmesser von 60 cm haben und in 5 cm breiten roten Linien gezeichnet sein. In diese Anspielpunkte sind zwei parallel verlaufende Linien je 7,5 cm vom oberen und unteren Rand des Anspielpunktes zu ziehen. Die Fläche innerhalb der beiden Linien ist rot, die übrige Fläche weiß zu streichen. Die Kreise müssen einen Radius von 4,5 m vom Mittelpunkt des Anspielpunktes aus gemessen haben und mit einer 5 cm breiten roten Linie markiert sein.

Dreißig cm (30 cm) vom äußeren Rand des Anspielpunktes sind parallel zu den Seitenbanden, in einem Abstand von 45 cm voneinander, zwei 120 cm lange Linien zu ziehen. Parallel zu den Endbanden, beginnend am Ende der dem Anspielpunkt am nächsten liegenden Linie, muß sich eine 90 cm lange Linie erstrecken. Alle Linien müssen 5 cm breit sein (siehe Diagramm).

Ausgehend vom äußeren Rand auf beiden Seiten jedes Anspielpunktes müssen sich zwei 60 cm lange und 5 cm breite Linien im Abstand von 5,15 m bzw. 6,85 m von und parallel zur Torlinie befinden.

b) Die Lage der Anspielpunkte ist folgendermaßen festzulegen: Ein gedachter Punkt ist 6 m direkt vor der Mitte des Tores zu bestimmen. In einer Entfernung von 7 m auf beiden Seiten dieses Punktes sowie parallel zu und 6 m vor der Torlinie entfernt muß die Mitte der Endanspielpunkte sein.

Note: Auf nicht überdachten Eisbahnen können alle Linien und Anspielpunkte, die in den Regeln 105, 106, 107, 108 beschrieben sind, durch zwei Linien oder Kreise in den vorgeschriebenen Entfernungen ersetzt werden.

<< zurück weiter >>