Spiel ohne Grenzen 1994

12.04.2004

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Der EFC unterwegs

Eines der Highlights in der Geschichte des Eishockey-Fan-Club Inheiden war der Start beim „Spiel ohne Grenzen“ des Jahres 1994.

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Puzzle

Zunächst hatten wir das ganze wirklich nur als Gaudi angelegt und wollten so gut wie möglich abschneiden. Daß es zum Schluß sogar zum Gesamtsieg gereicht hat, lag einzig und allein an der geschlossenen Mannschaftsleistung, die wir boten. Ob beim Erkennen von Dingen durch Schmecken, Tasten und Riechen oder beim Slalomlauf mit dem Mannschaftsski, nichts schien uns wirklich zu schwer zu sein.

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Geschmackstest

Legendär ist der Wassertransport mit dem Becher im Mund, bei dem unser heutiger 1. Vorsitzende einfach den ganzen Becher im Mund verschwinden ließ. Damit ließ er natürlich den Angreifern keine Chance, die von außen versuchten, den Wassertransport zu stören. Der Wasserpegel im Zieleimer stieg auf Rekordhöhen. Auch bei der Schlußstaffel spielte unsere Mannschaft mit „Teamspirit“ und lag in der Schlußabrechnung gar nicht so schlecht im vorderen Drittel der Gesamtwertung. Abgerechnet wird zum Schluß - dieser Satz galt an diesem Tag ganz besonders. Die Sonderaufgabe entschied über den Gesamtsieg. Die sogenannte „Maxi-Playback-Show“ stand auf dem Programm. Wir hatten uns für die Alkparade der Ersten Allgemeinen Verunsicherung entschieden und einstudiert.

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„Alk-Parade“

Jeder der Beteiligten brachte ein Optimum, sodaß wir die Jury überzeugen konnten und zunächst einmal den „Oskar“ gewannen. In der Gesamtabrechnung reichte es schließlich zum 1. Platz, was wir natürlich noch lange feierten.

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Das Siegerteam vom Spiel ohne Grenzen 1994

Andreas Schmid